Workshop: Globales Lernen von und für alle! Durch eine machtkritische Öffnung mehr Perspektiven abbilden und Menschen beteiligen

Globales Lernen muss kritischer und vielfältiger werden, um angemessene Erklärungs- und Lösungsangebote für die aktuellen Krisen machen zu können - insbesondere auch für von den Krisen besonders negativ betroffene Personengruppen.

  • Wie können Globales Lernen und BNE die Zusammenhänge zwischen nicht-nachhaltigen Lebens- und Produktionsweisen sowie intersektionalen Diskriminierungsverhältnissen besser bearbeiten?
  • Was sind Herausforderungen und Bedingungen dafür - insbesondere für die Kooperation von divers positionierten Akteur:innen und ihre Anbahnung?
  • Wie können wir die Reproduktion von Diskriminierungs- und Ausbeutungsverhältnissen in unserer Bildungsarbeit weiter verringern?

Die Fortbildung basiert insbesondere auf Erfahrungen aus unserem Projekt "Gemeinsam, Gerecht, Global - Sorgen,
Lernen und Handeln in postmigrantischen Allianzen" (2020-2022) sowie aus unserer langjährigen machtkritischen Organisationsentwicklung.

Referent:innen: Sulca Ariza und Anayanci Chacón (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
Samstag, 10.2.24, 10 bis 16 Uhr

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